Ab durch den Tunnel (5).

Langeweile kommt nicht auf, während ich unterwegs bin, arbeite ich weiter an meinen Projekten, telefoniere mit Softwareentwickler Thorsten. Wir bauen gerade eine Internetseite und planen die Fertigstellung in etwa zwei Wochen. Nebenbei stehe ich mit unseren Junioren von Schule macht Werbung via Facebook und Telefon in Verbindung, die eigene Projekte bearbeiten. Ich berichtete bereits. Heute am Montag entschließe ich mich spontan dazu, der Anfrage eines Xing-Kontakts zu folgen und von Altona zurück nach Othmarschen zu laufen. Eine Ausnahme. Hat sich gelohnt. Ein paar neue Leute kennengelernt, ein freundlicher Eintrag ins Glückstädter Glückwunschbuch und ein paar nette Fotos. Und dennoch ein Umweg von insgesamt fast 10 km zur geplanten Strecke. Wenn Ihr glaubt, das sei ein großer Brocken, dann schaut mal hier:

 Und damit Ihr auch wisst, was das ist, folgt die Erklärung auf dem Fuße:

Tja, und dann fiel es mir gar nicht so leicht Hamburg fußläufig zu verlassen. Dialog am Fischmarkt:

Moin. „Moin.“ Wie geht’s nach Harburg? „Mit der Fähre.“ Auf dem Landweg. „Mit der S-Bahn.“ Zu Fuß. (Große Augen) „Durch den alten Elbtunnel.“ Danke. „Bitte.“

Alter St.Pauli-Elbtunnel. Durchlaufen lohnt sich. .

 Pause muss sein: Die Frau hat glaube ich gehäkelt. Witziges Bild.

 Fast 24 Kilometer werde ich heute überwinden.

Die erste Übernachtung via airbnb: Motto am Haustürschlüssel passt.

Jetzt erst einmal eine heiße Dusche. Und dann gute Nacht.

Herzliche Grüße aus Harburg

Marian

 

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