Das Ende einer langen Reise: Phase Zwei „Bundesweite Bekanntheit von Glückstadt“ steht kurz bevor. (48)

Alles ist vorbereitet. Der Rucksack gepackt. Alle Fragen beantwortet. Ich habe gefrühstückt und bin bereit, Freudenstadt zu verlassen.

Nun geht es nur noch um den Abschluss. Also mache ich mich auf den Weg ins Rathaus und suche dort den Oberbürgermeister Julian Osswald auf. Seine Mitarbeiterin erzählt mir, dass er heute in Tuttlingen bei einer ganztägigen Veranstaltung sei, was meinen Plan durchkreuzt. Aber sie würde es bei Frau Dr. Hentschel versuchen. Und ich habe Glück: „Ja, es klappt. Frau Bürgermeisterin ist da und hat Zeit für mich.“ Na prima. Ab ins Technische Rathaus. Frau Dr. Stephanie Hentschel empfängt mich sehr freundlich. Sie nimmt sich sehr viel Zeit und trägt ihre Glückwünsche ins Glückstädter Glückwunschbuch ein:

Sie selbst sei noch gar nicht so lange Bürgermeisterin, erzählt sie. Erst ein Jahr. Außerdem sei sie für den Job von München nach Freudenstadt gezogen.

Wir begeben uns ins Tourismusbüro, um einerseits nach Werbematerial fürs Buch zu schauen und andererseits nach jemanden zu suchen, der uns fotografiert. Schließlich soll auch das Foto noch an die Presse übermittelt werden. Wir werden fündig. Carolin Moersch, die ab Juni die Leitung des Stadtmarketings übernimmt, begleitet uns zum Springbrunnen am Markt. (Freudenstadt hat übrigens den größten Marktplatz Deutschlands.) Und dort am Springbrunnen entsteht dann auch das Foto für die Pressemitteilung.

Ich zeige das Logo von Glückstadt / Pech und Freudenstadt / Ärger und erkläre, das Logo für Freudenstadt freigeben zu wollen:

Wir einigen uns darauf, dass ich mich nach meinem Urlaub wieder melde und wir dann in Ruhe planen können, wie wir dabei vorgehen.

Mit folgender persönlicher Frage schließt Bürgermeisterin Dr. Stephanie Hentschel ihren Eintrag ins Glückstädter Glückwunschbuch ab, nachdem wir vom Shooting zurück sind:

„Frau Biel, liebe Kollegin, bekomme ich eine Einladung zu den Matjes-Wochen?“

Ich nehme das Buch dankend an mich. Es ist in den letzten Wochen zu einem wahren Schatz für mich geworden und ich muss zugeben, dass ich mich schwer damit tue, es wieder an Manja Biel zurückzugeben. Aber es soll seinen festen Platz im Glückstädter Rathaus finden. Dafür bin ich die Reise ja angetreten.

Nun bleibt für mich nur noch eines zu tun. Ich möchte einen kleinen Clip erstellen und in Bewegtbild meine persönlichen Highlights festhalten, die ich hier veröffentlichen möchte. Und dann, im Anschluss soll die zweite Phase „Bundesweite Bekanntheit Glückstadts“ starten. Mit hoffentlich möglichst starker Unterstützung aus Glückstadt und meinem Netzwerk.

Ich verabschiede mich fürs Erste von euch – meinen Reisebegleitern – und bedanke mich für eure Unterstützung, euer Interesse und hoffe, dass euch die Reise genauso gut gefallen hat, wie mir. Ich würde mich freuen, wenn das Interesse an unserer schönen kleinen Stadt Glückstadt durch die Reise gestiegen ist und wenn sich der Eine oder Andere dafür entscheidet, uns im hohen Norden mal besuchen zu kommen. Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja ganz bald im Juni – zu den 50. Glückstädter Matjeswochen.

Ich setze mich nun in den Zug und verlasse Glückstadt in Richtung München.

Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag, sage bis bald und sende

Herzliche Grüße aus Freudenstadt

Marian

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